www.RobSky.de Painting - BOB DYLAN
songinspired Portrait "KNOCKIN ON HEAVENS DOOR"

painted and printed on CD

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Ausstellung Museum BaROCKscheune Volkach:

Ausstellung Barockscheune Museum Volkach

 

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Christine Dumbsky traf auf Robert Heizenröther auf einer seiner Ausstellungen. Dies war die Initialzündung für die spätere Zusammenarbeit.

Beginnend mit dem Zusammentreffen beider Kunstströmungen und der Klassifizierung durch ihre Wurzeln im Pop-Art, sowie der Idee des Massurrealismus. Denn mit dem Autor und Begründer des Begriffs (James Seehafer) ist Christine schon seit seiner ersten Essays  in Verbindung und beeinflusst.

Daraus ergab sich der Brückenschlag zu dem Künstler Robert Heizenröther und seinem eigensinnigen Malstil der deutliche Einflüsse des psychedelischen Pop-Art der 60iger und 70iger Jahre hat. Der Schwerpunkt beider, nämlich die Musik und die Inspiration daraus eint die Konzeptionen. 

Im Mai 2019 trafen sich beide Künstler mit dem Freund von Bob Dylan, dem original Woostockfotografen Elliott Landy in Nürnberg um begleitend zur Woodstock-Europaausstellung Ihre RobSky-Werke auszustellen, Ihr Gemälde „knockin on heavens door“ signieren zu lassen, sowie künftige Projekte zu besprechen.

Als am 04.04.19 Bob Dylan zu einem Konzert nach Würzburg kam, konnte sich Christine Dumbsky zusammen mit einem Journalisten für ein Interview akkreditieren. Künstlerin und Journalist besuchten das Konzert um vor Ort mit dem Originalgemälde um eine Guerillaausstellung und Fotodoku für Social Media zu initiieren.

In der Barockscheune in Volkach werden vom 03.07. bis einschließlich 30.08.2020 wird erstmals der Weg zur Verschmelzung zu RobSky-Gemälden zu sehen sein.

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Man stelle sich vor – in einer Artshow zeigt ein kreativer Maler seine leidenschaftlich psychedelische Bilder, die durch Beeinflussung der Hippiezeiten und durch Blues &Rock-Musik entstanden sind. Bilder, die beim Betrachter im Moment seiner Wahrnehmung einen magischen Moment erzeugen. Psychedelic Art, die rein abstrakt ist und die den Betrachter im Idealfall etwas fühlen lässt oder berührt, dass man nicht in Worten fassen kann.

Dann stelle man sich weiter vor, da kommt eine andere Künstlerin zur Vernissage, die in den Bildern von Robert Heizenröther mehr sieht! Sie spricht Robert Heizenröther an und sagte mit einer Bestimmtheit, die ihn erst mal verstummen ließ: „ Ich möchte gerne in deine Bilder malen! Ich sehe Dinge, die da reinpassen würden“!

Robert Heizenröther liebt Classic Rock & Blues, Christine Dumbsky R&B, Pop, Metal, Rock der 90er und Discosound! Eigentlich unverträglich. Dennoch überließ Robert der Malerin ein nicht fertig gemaltes Portrait von John Lennon um Ihre Sichtweise des Liedes „Imagine“  hinein zu malen. Das Ergebnis überzeugte Robert dermaßen, dass man zu dem Ergebnis kam ein Projekt namens RobSky = Robert & Dumbsky zu starten

Beginnend mit der Zusammenarbeit stellte sich auch die Frage nach der Klassifizierung. Musik inspiriert Kunst, das Abstrakte trifft das Gegenständliche.  Medien beeinflussen Kunst und mischen alles Pop-Art, Psychedelic, Poesie, Musik, Social Media und Zeitgeist wild durcheinander. Das ist Idee des Massurrealismus, durch die wiederum die Künstlerin Christine Dumbsky beeinflusst ist. Mit dem Autor und Begründer des Begriffs (James Seehafer) ist Christine schon seit seiner ersten Essays im Austausch.

Im Mai 2019 trafen sich beide Künstler mit dem Freund von Bob Dylan, dem original Woostockfotografen Elliott Landy in Nürnberg um begleitend zur Woodstock-Europaausstellung Ihre RobSky-Werke auszustellen, ihr Gemälde „knockin on heavens door“ signieren zu lassen, sowie künftige Projekte zu besprechen.

Als am 04.04.19 Bob Dylan zu einem Konzert nach Würzburg kam, konnte sich Christine Dumbsky zusammen mit einem Journalisten für ein Interview akkreditieren. Künstlerin und Journalist besuchten das Konzert um vor Ort mit dem Originalgemälde um eine Guerillaausstellung und Fotodoku für Social Media zu initiieren.

Viele musikinspirierte RobSky Bilder sind seit dem entstanden und wurden sehr erfolgreich verkauft. Einige befinden sich  in Privatbesitz u. a.  in England, USA und natürlich in Deutschland.

In der Barockscheune in Volkach zeigen wir den künstlerischen Weg der Zusammenführung von Christine Dumbsky und Robert Heizenröther  vom 03.07. bis einschließlich 30.08.2020.

Reguläre Öffnungszeiten: Fr 14-17 Uhr, Sa, So, Feiertage 11-17 Uhr

Online ebenso unter und www.museum-barockscheune.de und www.robsky.de

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

 

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Link zu Fotos - Ausstellung Egidienkirche "50 Jahre Woodstock"

 

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knockin on heavens door my dear...

https://www.facebook.com/christine.dumbsky/posts/10157720383069459

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Bodypainting in front of Elliott Landy's photo of the happening while Woodstock 1969
The sponsors of the bodypaint made it possible to collect a donation for the women self help after cancer:

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Bob Dylan - Knocking on heavens door - paint a song

original signature by Elliott Landy, the woodstockphotographer and artist friend of Christine Dumbsky and ROBSKY - Janis Jopelin and Linda Schmelzer inspried this painting, both great voices and that songs - permission by elliott landy for photo painting by robsky, look alike andy tribula photo by pressebüro röhrken Guerillia-Ausstellung Bob Dylan f. mit Portraitgemälde als kleid und buch elliott landy live zum Konzert Bob Dylan Christine Dumbsky

Photo Bob Dylan, with friendly permission by Elliott Landy
Look alike photo and photo of the RobSky painting: by Pressebüro Röhrken

 

Guerillia-Ausstellung Bob Dylan f. mit Portraitgemälde als kleid und buch elliott landy live zum Konzert Bob Dylan Christine Dumbsky

Ausstellung 04.05.2019 Ludwigs und Herr Brömme und das tapfere Schneiderlein/Hutmuseum Nürnberg für
Ausstellungsplanung mit Bodyart und Robsky für August 2019 St. Egidienkirch Nürnberg

Ausstellung 04.05.2019 Ludwigs und Herr Brömme und das tapfere Schneiderlein/Hutmuseum Nürnberg für

 

Woodstock-Europa-Ausstellung von www.elliottlandy.com mit Side-Kick Ausstellung Robsky und Bodypainting zur Woodstockausstellungs Eröffnung am 15.09.2019 - Vernissage Gäste und Medien 17- 18 Uhr

30% der Einnahmen aus Bodypainting werden für die Frauenkrebshilfe gespendet

zum SPONSORING-KONZEPT - hier klicken

featuring:

frauenhilfe nach krebs - featured by christine dumbsky - knockin on heavens door - in memory of kurt

 

sponsoren woodstock ausstellung und bodypainting

 

original signature by Elliott Landy, the woodstockphotographer and artist friend of Christine Dumbsky and ROBSKY - Janis Jopelin and Linda Schmelzer inspried this painting, both great voices and that songs

 

Music & Art

 

 

German version - click on this flag

Die Geschichte nimmt ihren Anfang 1999 auf dem Woodstock-Revival-Festival. Dort ist Christine Dumbsky gebucht mit Bodyart und Ausstellung Ihrer Gemälde an der ArtWall.

Hier lernt sie Elliott Landy kennen für ein erstes Fotoprojekt. Später sollten noch weitere folgen in Berlin, Tenneriffa und Nürnberg.

„Back in 1969“ - Dylan rief Elliott an um ein Foto für dessen neues Album zu shooten. Daraus entstand dann eine ganze Fotostrecke unter anderem jenes Foto, welches für das RobSky Bildnis „knocking on heavens door“ hernach als Inspirationsquelle dienen sollte.

Christine nahm Kontakt zu Elliott auf um ihm ihre Bildidee und die profunden Zusammenhänge zu beschreiben und um Genehmigung für die Nutzung eines seiner Fotos zu erhalten. Und sprach mit Elliott darüber Bob Dylan zu treffen zu seinem Konzert im April in Würzburg.

Der Auslöser der Geschichte war als im letzten Jahr ein enger Freund und Impulsgeber zur Bildidee seiner schweren Krebserkrankung erlag. Dieser steht Synonym für ein wichtiges weiteres Gemälde, welches einen beflügelten Mann zeigt, der sich auf dem Airfield im Himmel auflöst. Als die Künstler in der Zeitung lasen, daß Bob Dylan nach Würzburg käme, hörten sie förmlich sein „knocking on heaven`s door“ und wussten sie sollten genau diesen den Song malen und versuchen auf den Songwriter zu treffen - es gibt nur noch Gelegenheiten.

Robert (Rob) und Dumb(SKY) und ROBert Allen Zimmermann (Bob Dylan) - Elliott mit Bobs Foto - und weltbekannten Protestsong „knocking on heavens door“, die Startbahn in den Himmel - und die Bildidee war geboren. Der Leser erfährt nun auch, dass Dylan ein Maler ist, er stellte schon in 2007 in Deutschland aus und in seiner Galerie in NY kann man seine kolorierten Drucke erwerben. Ein Songwriter, Sänger und Maler, sein Fotograf und zwei Künstler des Massurrealismus zusammengeführt durch ein gemaltes Lied.

Begleitend gibt es ein Video auf Youtube welches die Entstehung der Gemäldeidee beschreibt ganz ohne Worte.

Auch fand RobSky ein „Look-Alike“ Model und experimentierte mit diesem für die Bildkomposition für das Gemälde - ähnlich wie eine Band einen Song zusammen entwickelt.

Im August schließlich, wenn Elliott Landy seine Europa-Foto-Ausstellungsserie u.a. In Paris begonnen hat, trifft er sich mit Christine Dumbsky um in seiner Ausstellung in Nürnberg ein Fotohappening zu installieren. Hier sollen u. a. das „knockin on heavens door – Gemälde“ von RobSky mit einem Bodypainting verschmelzen.

 

The story takes its beginning in 1999 at the Woodstock Revival Festival. There Christine Dumbsky is booked with Bodyart and exhibition of her paintings at ArtWall.

Here she met with Elliott Landy for a first photo project. Other photo projects should follow in Berlin, Tenneriffa and Nuremberg.

"Back in 1969" - Dylan called Elliott to shoot a photo for his new album. This resulted in a whole photo series including that photo, which should serve as a source of inspiration for the RobSky portrait "knocking on heavens door".

Christine contacted Elliott to describe her image idea and the profound relationships and to get permission to use one of his photos. Also she spoke with Elliott about meeting Bob Dylan for his April concert in Würzburg.

You have to know the profound trigger. As a close friend and impetus to the image idea passed away in the last year from cancer. He stood synonymous with an important further portrait of a winged man who dissolves in the airfield in the sky.

This was like a hint when they read that Bob Dylan was coming to Würzburg. They literally heard his "knocking on heaven's door" and they knew they should paint the song and meet the songwriter - there are only opportunities left.

Robert (Rob) and Dumb (SKY) and ROBert Allen Zimmermann (Bob Dylan) - Elliott with Bob's photo - and world-famous protest song, The Airfield that leads to Heaven - and the picture idea was born as well as the April Concert meeting. The reader now also learns that Dylan is a painter, he exhibited in 2007 in Germany and in his gallery in NY you can buy his colored prints. A songwriter, singer and painter meets two artists of massurrealism.

All good things are 3.

Also RobSky found a "look-alike" model and experimented with this for the composition of the painting - much like a band develops a song together.

This year in August, finally, when Elliott Landy u.a. his European photo exhibition series. Having started in Paris, he meets with RobSky-Project to install in his exhibition in Nuremberg a photo shooting with paintings by RobSky and a bodypainting that will merge with these paintings.

 

 

Painting of the song: knockin on heavens door

Interview with Elliott Landy about the book cover and Bob Dylan Fotos - click here

 

 

 

 

 

Kulturzeichen Kitzingen - 2019 mit RobSky Project

kitzinger Kulturzeichen Landkreis Kitzingen Woodstock Christine Dumbsky, Robert Heizenröther Robsky project

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Niedrigzins - Rendite im Hinblick auf Investitionen in Kunst

 

ZITAT VON: Mainpost Zitat vom Januar 2019 Wirtschaftsteil Wirtschaftsteil 2019

 

"Niedrigzins: Deutsche Sparer erleiden Rekordverluste

Deutschlands Sparer haben nach Berechnungen der Comdirekt Bank im vergangenen Jahr fast 40 Milliarden Euro Verlust wegen der niedrigen Sparerzinsen gemacht. Pro Bundesbürger seien es 470 Euro, teilte die Bank mit. Grund seien die Sparerzinsen unterhalb der Inflationsrate: Bei einem Einlagezins von 0,19 Prozent im Schnitt und einer Teuerungsrate von 1,93 Prozent habe der Realzins minus 1,74 Prozent betragen. "

Wie dem gegensteuern? Investition in Kunstwerke.

Im Hinblick auf die Jahre 2017-2019 hat das RobSky-Projekt bereits eine Wertsteigerung von über 200 Prozent erlangt.

Die Tatsache, dass sich die Künstler aktiv um Marketing und ungewöhnlichge Ausstellungskonzepte und Synergien mit Wirtschaftsunternehmen kümmern ist der Indikator für die weitere lukrative Anlegemöglichkeit. Plus der Erwerb oder Auftrag ist ein echter Gegenwert, der zudem Nutzbar ist.

Im Jahr 2019 sind Cooperationen geplant mit der Musikszene, einige Bildwerke sind Musikstücken zugeordnet und im Netz (siehe Videoportale) bereits zugänglich. Dies bildet eine weitere massive Plattform der Wertsteigerung. Ein Gründungsmitglied hat Kontakte zur Branche durch die jahrzehntelange Arbeit im Musikbusiness (Touch & Go Music/adm. Warner Chappell). So ist auch eine Teilnahme am 50 jährigen Woodstock Festival in NY geplant.

Die Bilder haben darüber hinaus großes Potential im Hinblick auf die neue Kunstrichtung Massurrealismus, denn die Mitglieder der Gruppe sind Mitbegründer der Begriffsprägung.

Diese Webseiten informieren Ihre Klientel auch aktuell über Aktionen und Entwicklungen.


Kunst ist Kommunikation- Kommunikation ist Kunst
+Kunst - Rendite - mit nachaltiger echter Wertsteigerung

 

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Stadtplan Würzburg mit einem RobSky

City map of Wuerzburg - Cover by RobSky

 

How to create synergetic commercial art

this is real POPART/Massurrealism

 

Beitrag Lebenshilfe Ausstellungskatalog

 


Namesake:

The original Woodstock 1999 artist Christine Dumbsky, who exhibited at the Revival Festival `99 for the Fine Art Gallery - New York in Woodstock (NY), was sent there for her German agency.

The artist is known for erotic women pictures, illustrations, multimedia and commercial live-art conceptions. Her strong connection to music has its origin in her earlier work as an A & R (artist & repertoire) for an internationally operating music publishing company, administered by Warner/Chappell.


Robert Heizenröther is also influenced by music, musicians from California and the imaginative and colorful record covers from this time.

The creative painter refused to subordinate his style to standard stylistic trends. Strong colors and unique structures are his trademark. The excessive and wild paintings are supposed to stimulate the imagination. The viewer shall be the one to interpret the images.

 


 
Meeting / Style:

The artists Robert Heizenröther and Christine Dumbsky met at one of his exhibitions. There, Christine Dumbsky was invited as a guest and first saw his works of art. This was the initial spark for the future cooperation.

Both decided that their future project development with international contributions should be continued and evolved. Starting with the meeting of both art flows and the classification by their roots in pop art, as well as the idea of ​​ Massurrealism.

Compressed by the fact that the artist is a true child of Massurrealism from her development. For the author and founder of the term (James Seehafer), she has been connected with and influenced by, since the publication of his first essays and their meetings in Germany.

Bridging to the artist Robert Heizenröther and his mind-bending style of the clear influences of the psychedelic pop art of the 60's and 70's.
 
The main focus is on music and the inspiration
Together, both artists create a so-called kind of multivision, because the fusion of the artworks gives the viewer new and exciting inspiration.

 


Exhibitions / Merchandising / Multivision
 
The first original painting and portraits series "Love, Peace, Music" was exhibited for the first time in the event "little Woodstock" in Germany. The beginning of a success story - two originally completely different artistic directions.
 
A part of the first works was chosen for the advertising poster of the event. The content and leitmotiv of the series were certain songs of the musicians: Jimi Hendrix, Carlos Santana and John Lennon, their lyrical excerpts and the feel of their songs: "I have only one desire, let me stand by your fire", "Samba pa ti", "Imagine , there is no heaven over - no hell below us - imagine ... "

Shortly after the presentation all original paintings were sold.

With regard to the great interest in the work, the artist team decided to bring the collaboration to the next level.

This time the idea of ​​ the songs "Let's dance" by David Bowie, "Purple Rain" by Prince and the duet of Freddie Mercury (Queen) and David Bowie as well as the protagonists in picture worlds should be implemented. The result was to be seen at the art event "KUNSTRAUM S17" in Bad Kissingen.

It is a series of 4 paintings united to a quadrichon. Through the "red thread" and the story the title of the series was created: "STARMEN".

Other unusual projects are planned beyond the screen, B. Integration of other art styles, a. Street art, wall installations, multimedia, etc. and integration of supporters for synergetic image creations in the sense of pop art and, of course, further image series.

 

 

Woodstock-Side Kick Exhibition, Bodypainting and feat. Women self-help after cancer

In May 2019, Christine met with the original Woostock photographer Elliott Landy in Nuremberg to discuss his European traveling exhibition and Christine`s accompanying Bodypaintperformance, as well as future projects. Here, "Rob" met Elliott for the first time.

During the meeting, Elliott also signed RobSky's song portrait "knockin on heavens door", inspired by Bob Dylan. The decision to paint the song fell in October 2018 by a profound stroke of fate.

The portrait of the song marked a process of reworking and transforming both artists, combined with a profound awareness of life and development into a positive perspective. The resulting story marks the beginning of a new artistic way of doing things.

When the picture "knockin on heavens door" was finished, Bob Dylan came to Würzburg for a concert on 04.04.19 and the Christine was able to accredit herself together with a journalist for an interview.

When two days before the concert this was withdrawn. Christine and journalist visited the concert to initiate a local guerilla exhibition and photo documentary for social media with the original painting.

Through the creative approach of the artists with the possibilities, such as the gathering of sponsors and support of the women's self-help after cancer as part of the preparation for Bodypainting in the Egidienkirche, a further cooperation with management and promoter emerged.

There will be a Side-Kick exhibition of RobSky paintings at the Woodstock exhibition in a so-called "UV-Psychedelic Room". Because the paintings also pick up on songs, protagonists and attitude to life of Woodstock and also fit through your effect in the black light perfectly to the concept.

Next year is u.a. on

Music / video / photo project planned with Elliott Landy, in which Christine will also be involved as a songwriter / singer and multimedia artist.

 

Woodstock exhibition with bodypainting and side kick exhibition RobSky on 15.08.2019 Egidienkirche Nürnberg Opening 18-19 h Guest & Media

 

 

 

German version - click on this flag

Namensgeber:

Die Künstlerin Christine Dumbsky hatte in  Woodstock (NY) an der Kunstmeile auf dem Revival Festival `99 für die Fine Art Gallery - New York ausgestellt. Ihre deutsche Marketingagentur buchte sie auch für div. Bodypaintings vor Ort. Christine Dumbsky ist für erotische Frauenbilder, Illustrationen, Multimedia und kommerzielle Live-Art Konzeptionen bekannt. Ihre starke Verbindung zur Musik hat den Ursprung in ihrer früheren Arbeit als A&R (Artist & Repertoire) für einen international arbeitenden Musikverlag, administriert von Warner/Chappell.

Robert Heizenröther ist ebenso beeinflusst von Musik, Musikern aus Kalifornien und den phantasievollen und farbenfrohen Plattencovern aus dieser Zeit. Der kreative Maler ist frei von Stil genormten Stilrichtungen. Kräftige Farben und  eigenwillige Strukturen sind sein Markenzeichen. Die exzessiven und oft auch wilden Bilder sollen die Fantasie anregen. Dem Betrachter wird Raum gegeben, die Bilder zu interpretieren.

 

Zusammentreffen/Stil: 

Christine Dumbsky traf auf Robert Heizenröther auf einer seiner Ausstellungen. Dort war sie zunächst als Gast eingeladen und sah das erste Mal seine Kunstwerke. Dies war die Initialzündung für die spätere Zusammenarbeit.

Beide entschieden, dass ihre zukünftige Projektentwicklung mit internationalen Beiträgen fortgesetzt und weitergeführt werden soll. Beginnend mit dem Zusammentreffen beider Kunstströmungen und der Klassifizierung durch ihre Wurzeln im Pop-Art , sowie der Idee des Massurrealismus. Verdichtet durch die Tatsache, dass die Künstlerin aus ihrer Entwicklung ein echtes Kind des Massurrelalismus ist.

Denn mit dem Autor und Begründer des Begriffs (James Seehafer) ist Christine seit der Veröffentlichung seiner ersten Essays  in Verbindung und beeinflusst. Daraus ergab sich der Brückenschlag zu dem Künstler Robert Heizenröther und seinem eigensinnigen Malstil der deutliche Einflüsse des psychedelischen Pop-Art der 60iger und 70iger Jahre hat. Der Schwerpunkt Musik und die Inspiration daraus eint die Konzeptionen. 

Zusammen ergeben beide Künstler eine sog. Art-Multivision, weil durch die Verschmelzung  der BildWERKE der Betrachter neu und aufregend inspiriert wird.

 

Ausstellungen/Merchandising/Multivision:

Die erste Original-Gemälde- und Portraitserie "Liebe, Frieden, Musik" wurde erstmals zum Event "little Woodstock" in Deutschland ausgestellt. Der Beginn einer Erfolgsgeschichte - zweier ursprünglich völlig unterschiedlicher Kunstrichtungen.

Ein Teil der ersten Werke wurde für das Werbeplakat der Veranstaltung ausgewählt. Inhalt und Leitmotiv der Serie waren die Künstler und das Gefühl, welches deren Songs auslösen zu verbildlichen. Also ein Musikstück in die Malerei zu übertragen z. B. von: Jimi Hendrix, Carlos Santana und John Lennon und ihre lyrischen Auszüge aus ihren Liedern: "Ich habe nur einen Wunsch, lass mich an deinem Feuer stehen", "Samba für dich", "Stell dir vor, es gibt keinen Himmel über - keine Hölle unter uns  - imagine ..."

Kurz nach der Präsentation waren bereits alle Originalgemälde verkauft.

In Bezug auf das große Interesse an den Arbeiten entschied das Künstlerteam die Zusammenarbeit auf die nächste Stufe zu bringen. Diesmal sollte die Idee der Lieder "Let's dance" von David Bowie, "Purple Rain" von Prince und das Duett von Freddie Mercury (Queen) und David Bowie „Under pressure“ sowie die Protagonisten in Bildwelten umgesetzt werden. Das Ergebnis war auf der Kunstveranstaltung "KUNSTRAUM S17" in Bad Kissingen zu sehen. Es handelt sich um eine Serie von 4 Gemälden vereint zu einem Quadrichon. Durch den "roten Faden" und die Geschichte entstand der Titel  der Serie : "STARMEN".

Geplant sind noch andere ungewöhnliche Projekte über den Bereich der Leinwand hinaus, wie z. B. Integration von anderen Kunststilen, u. a. Streetart, Wandinstallationen, Multimedia, etc. und Einbindung von Unterstützern für kommerzielle Synergien (commercial exploitation) im Sinne des Pop-Art und natürlich weitere Bilderserien.

Woodstock-Side Kick Exhibition, Bodypainting and feat. Frauenselbsthilfe nach Krebs

Im Mai 2019 trafen sich Christine mit dem original Woostockfotografen Elliott Landy in Nürnberg um seine Europa Wanderausstellung und Christine`s begleitende Bodypaintperformance, sowie künftige Projekte zu besprechen. Hier traf auch „Rob“ das erste mal auf Elliott.

Im Zuge des Treffens signierte Elliott auch das von RobSky gemalte Liedportrait „knockin on heavens door“ inspiriert von  Bob Dylan. Die Entscheidung den Song zu malen fiel im Oktober 2018 durch einen tiefgreifenden Schicksalsschlag.

Das Portrait des Songs markierte einen Aufarbeitungs- und Umwandlungsprozess den beide Künstler tragen, verbunden durch eine eine profunde Lebenserkenntnis und Entwicklung in eine positive Perspektive. Die dadurch entstandene Geschichte markiert den Anfangspunkt einer neuen künstlerischen Umsetzungsweise.

Als das Bild „knockin on heavens door“ fertig war, kam Bob Dylan am 04.04.19 zu einem Konzert nach Würzburg und die Künstlerin konnte sich zusammen mit einem Journalisten zunächst für ein Interview akkreditieren.

Als zwei Tage vor dem Konzert diese wieder zurückgezogen wurde. Die Künstlerin und Journalist besuchten das Konzert um vor Ort mit dem Originalgemälde eine Guerillaausstellung und Fotodoku für Social Media zu initiieren.

Durch die kreative Herangehensweise der Künstler mit den Möglichkeiten, wie durch das Zusammenfinden von Sponsoren und Unterstützung der Frauenselbsthilfe nach Krebs im Rahmen der Vorbereitung zum Bodypainting in der Egidienkirche  entstand eine weitere Zusammenarbeit mit Management und Promoter.

Es wird zur Woodstockausstellung noch eine Side-Kick Ausstellung von RobSky-Gemälden geben in einem sog. „UV-Psychedelic Room“. Denn die Gemälde greifen auch Songs, Protagonisten und Lebensgefühl von Woodstock auf und passen auch durch Ihren Effekt im Schwarzlicht perfekt zum Konzept.

Im nächsten Jahr ist u.a. ein

Musik-/Video/Fotoprojekt mit Elliott Landy geplant, bei dem Chrsitine auch als Songwriter/Singer und Multimedia-Artist involviert sein wird.

Woodstockausstellung mit Bodypainting und Side-Kick-Ausstellung RobSky am 15.08.2019 Egidienkirche Nürnberg Eröffnung 18-19 Uhr Guest & Media

 

 

 

   

To be continued ...  

To be continued...

 

Massurrealismus.

Massurrealismus ist ein Begriff, der 1992 von dem amerikanischen Künstler James Seehafer geprägt wurde und eine Ausrichtung der Künste beschreibt, die die Ästhetik des Surrealismus mit Massenmedien zusammenführt und häufig im Kontext der Popkunst einbettet. Wir könnten jetzt eine langwierige Präsentation durchmachen, doch es ist wesentlich einfacher, den Moment zu ergreifen um die komplexe Begrifflichkeit möglichst einfach zu erklären.

Als die 1800er zu Ende gingen, hörten viele Künstler auf, die Dinge auf die traditionelle was-du-draußen-siehst-ist-genau-das-was-auf-der-Leinwand-erscheint-Weise zu malen und entschieden sich ihre Objekte unpräziser zu konzipieren und damit ihrer Kunst mehr Stimmung einzuhauchen. Das gemalte Objekt wurde weniger offensichtlich und gleichzeitig gaben sie ihren Werken eine bestimmte Atmosphäre.

Springen wir nun in die 1920er als der Surrealismus der neueste Schrei war, bei dem Künstler Bilder kreieren, die unsinnig und traumhaft sind. Dieser Surrealismus wird später in den 1940er und 1950er Jahren durch Kunststile abgelöst, die als "Abstrakte" bezeichnet werden - abstrakter Impressionismus und abstrakter Expressionismus. Diese Künstler malen überhaupt nichts Bestimmtes. Es geht um den Prozess selbst und die abwechslungsreiche Verwendung von Farben wurde wichtiger als das Erstellen von Kunst, die etwas enthielt, das man erkennen konnte.

Nicht allzu lange danach, in den 1960er Jahren, erstellen Pop-Künstler Kunstwerke durch die Verwendung von fabrizierten Objekten, wobei einige dieser Kunstwerke kräftige, helle Farben enthalten. Diese Kombination mit dem wachsenden Einfluss der Technik auf das Leben und die Kunst, führt e schließlich zum Massurrealismus. Alle Methoden dieser Kunstart, die jede verfügbare Technologie wie z. B. -  Farbe, Fotografie, Video, Audio, virtuelle Realität und Informationen verwendet, können gleichzeitig und –wertig in einem Kunstwerk zusammen genutzt werden. Der Massurrealismus ermöglicht es dem Publikum, Kunst zu erleben, die uns unterhält und gleichzeitig tiefgehende Fragen stellt und das menschliche Element im Schöpfungsprozess zeigt.

Text: Jennifer Eisenbach
'lektoriert: Christine Dumbsky

MP3 - klicken Sie hier um den Text zu hören:

Massurrealism spoken by Christine Dumbsky, Massurrealismus, Massurrealismus - Masssurrealismus gesprochen von Christine Dumbsky. James Seehafer und Christine kennen sich seit vielen Jahren als James die Begrifflichkeit in Worte fasste und ein Essay dazu veröffentlichte.

 

with permission of James Seehafer:

Buy it online:

https://www.worldcat.org/title/massurrealism-a-dossier-writings-and-conversations-on-the-massurrealist-art-genre-massurealismus/oclc/180963038

 

Dieses Thema ist auch relevant für meine Arbeit. Als James und ich uns 2006 in Sommerach trafen, stellte er mir das Thema erstmals vor, inzwischen ist er als Begründer des Masssurealismus weltweit ein gefragter Gesprächspartner und Experte.

 

 

Current RobSKY Ausstellung/Exhibition
Filmwelt Schweinfurt zum aktuellen Foxfilm "Bohemian Rhapsody" Queen

filmwelt schweinfurt Bohemian Rhapsody Queen Freddy Mercury - RobSKY Guerilla-Ausstellung, Guerilla Art Show - begleitend zum Dokumentarfilm über Freddy Mercury von Queen von Foxfilm

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inspired by the feel and song "we will rock you" Music makes ART

"We will"

Queen, we will rock you, we will we will rock u, buddy you're a boy make a big noise, playing in the street gonna be a big man someday, you got mud on your face, big disgrace, sobody will put you back into your place... freddy mercury starmen series robsky, woodstock ny

Originals: Pricing - request the art agent

 

little woodstock - poster by robsky

 

 

 

Gemeinschaftsausstellung, Ausstellung cooperation RobSky, Christine Dumbsky artists co-operation Kunstraum S17 Bad Kissingen


Texte und Fotoanfragen/texts and photo requests:

Abdruck für Presse frei - Belegexemplar erbeten.
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Für den Abdruck für andere Zwecke ist ausdrücklich die Genehmigung einzuholen.
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Press - Text Short version:

RobSky Artist Project

The Woodstock artist Christine Dumbsky, who exhibited at the Revival Festival `99 for the Fine Art Gallery (NY), is known for her erotic art  paintings of women, illustrations, multimedia works and commercial live-art conceptions.

Her strong connection to music has its origin in her earlier A & R work for an internationally operating music publishing company, administered by Warner/Chappell.

Robert Heizenröther‘s work is also influenced by music and musicians of the 1960's California era, and the imaginative and colorful record covers from that period.

Heizenröther does not work in standard stylistic trends—but rather—strong colors and unique structures are his trademark.

The vivid and wild paintings capture and pique the imagination of the viewers.

Both artists work in the style of the new art movement known as massurrealism, where art is no longer limited to either technique or border of the canvas —but instead —the all techniques including multimedia, photography, music, and lyrics merge together. Christine and the founder of massurrealism, artist James Seehafer, met up in Germany in 2006.

The RobSky Project combines both unique painting structures, where both artists worked together, creating a unique sound of colours. You do not just see a certain painting: you can hear and feel it.

Text: Pressagency Roehrken

 

German version - click on this flag

 

RobSky Künstlerprojekt

Die Woodstock-Künstlerin Christine Dumbsky, die beim Revival Festival 99 für die Fine Art Gallery (NY) ausgestellt hat, ist bekannt für ihre erotischen Frauengemälde, Illustrationen, kommerzielle Live-Art-Konzeptionen und Multimedia-Arbeiten.

Ihre starke Verbindung zur Musik hat ihren Ursprung in ihrer früheren Arbeit als A & R für einen international tätigen Musikverlag, der von Warner/ Chappell verwaltet wird.

Die Arbeiten von Robert Heizenröther sind auch von Musik und Musikern aus Kalifornien und den fantasievollen und farbenfrohen Plattencover dieser Zeit beeinflusst.

Der kreative Maler hat es abgelehnt, seinen Stil den üblichen stilistischen Trends unterzuordnen. Starke Farben und einzigartige Strukturen sind sein Markenzeichen.

Die exzessiven und wilden Gemälde sollen die Vorstellungskraft anregen und den Betrachter einladen, die Bilder zu interpretieren.

Beide Künstler sind wahre Kinder der neuen Kunstbewegung "Massurrealismus", in der sich Kunst nicht mehr weder auf Technik oder die Grenzen der Leinwand beschränkt - Multimedia, Fotografie, Musik, Text und Zeitgeist verschmelzen.

Christine und der Begründer der Kunstwelle trafen sich 2006 in Sommerach während der Entstehung der Formulierung.

Das RobSky-Projekt mischt die beiden einzigartigen Malstrukturen zusammen, bei denen beide Künstler die Inhalte gemeinsam entwickeln, wobei Musik, der der Klang und Stimmung eines bestimmten Liedes die Triebfeder sind. Sie sehen nicht nur ein bestimmtes Bild: Sie können es fast hören und fühlen.

Text: Pressebüro Röhrken

 

Stellen Sie sich mal bitte vor, Sie wären kreativ und könnten diese Leidenschaft auf der Leinwand ausleben. Ein Kunstwerk würde aus Ihren Händen entstehen, ein Werk, das darauf wartet von anderen gesehen und verstanden zu werden. Das Ergebnis eines schöpferischen Aktes, das bei dem Betrachter im Moment seiner Wahrnehmung einen magischen Moment erzeugt. Einfacher ausgedrückt: der Betrachter wird sich im Idealfall von etwas berühren lassen, was sich nicht in Worte fassen lässt, weil es mehr ist als das, was das Kunstwerk in seinen einzelnen Bestandteilen erzählen kann.

Dieser kreative Schaffensprozesses hat eine Energie, die stark und präsent ist, ein Impuls, der den Künstler immer wieder ergreift und vorantreibt, ihn über seine Grenzen hinaus zu tragen scheint. Nun stellen Sie sich weiter vor, ein anderer Künstler würde auf Sie zukommen und sagen: In deine Werke würde ich gerne mal hinein malen. Sie würden wahrscheinlich den Mund nicht mehr zubekommen, hätten das Gefühl, sich verhört zu haben.

Das ist dem Künstler Robert Heizenröther passiert; die selbstbewusste und mutige Künstlerin, die diesen Wunsch geäußert hat, steht auch neben mir und heißt Christine Dumbsky. Ja, was soll ich sagen; Robert war ganz und gar nicht begeistert und signalisierte klipp und klar, diesem Wunsch nicht folgen zu können. Doch Christine ließ nicht locker. Letztendlich holte Robert Heizenröther ein unvollendetes Werk aus seinem Fundus und übergab es der Sommeracher Künstlerin. Das war der Beginn einer wunderbaren Symbiose, die wir heute unter dem Namen Robsky erleben werden.

Robert Heizenröther ist beeinflusst von Musik, Musikern aus Kalifornien und den phantasievollen und farbenfrohen Plattencovern aus dieser Zeit. Ein Malen ohne Musik ist für ihn undenkbar.  Christine Dumbsky istKunstmalerin, Bodypainterin, Illustratorin, Comiczeichnerin, Programmiererin und Komponistin in einer Person, und hat so ebenso einen ganz  besonderen Bezug zur Musik. Wenn ich einen song höre, sehe ich ein Bild vor meinen Augen erzählt sie. 

Altersmäßig liegen Christine und Robert ein paar Jährchen auseinander; d. h. auch die Präferenzen der Musikrichtungen sind etwas unterschiedlich. Also wandern nicht nur die Bilder von Robert zur Christine; auch Songs werden von Volkach nach Sommerach geschickt.

Robert schickte das Portrait von John Lennon zur Christine, dazu fiel ihr zum Song „imagine“ sofort ein, wie sie diese Lyrik in das Bild vom Robert einbringen kann.  
Ein spannender Prozess, der die beiden Künstler miteinander verbindet. Ein Akt, der viel Vertrauen, der ein blindes Fallenlassen braucht, schließlich weiß der andere nie, wie er das Bild zum Weiterarbeiten wieder zurück bekommt.


Diskutiert wird zwischen den beiden Künstlern mehr als genug; so richtig gestritten haben sie sich selten: sie erinnern sich an eine Situation, als Christine der bezaubernden Jeanny zarte Brüstchen malte, und der Robert diese zarten Rundungen mit den langen Jahren von Frank Zappa (Titties and Beer) übermalte. Wenn  ich mich jetzt recht erinnere, hat sich Christine aber in diesem Disput durchgesetzt.

Die Künstlerin Christine Dumbsky ist aus ihrer Entwicklung ein echtes Kind des Massurrelalismus. Mit dem Autor und Begründer dieses Begriffs (James Seehafer) ist Christine seit der Veröffentlichung seiner ersten Essays  in Verbindung und beeinflusst. Daraus ergab sich der glückliche Brückenschlag zum Künstler Robert und seinem eigensinnigen Malstil der deutliche Einflüsse des psychedelischen Pop-Art der 60iger und 70iger Jahre hat. Der Schwerpunkt Musik und die Inspiration daraus eint die wunderbare Symbiose, die für den Betrachter neu und aufregend inspiriert wird. Lassen Sie sich von den Werken begeistern, denn sie sprühen vor Lebensfreude - und diese Freude vermehrt sich, wenn sie geteilt wird.

Text: Karin Ludwig

 

Contact/Imprint: Pressebüro Röhrken

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